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Website für Autohändler und Gebrauchtwagenverkäufer

Ihre Fahrzeuge stehen schon auf Börsen, wozu eine eigene Website? Aktueller Bestand, ehrliche Fotos, Telefon, WhatsApp und die Seite verkaufter Autos.

Ihre Fahrzeuge stehen auf den großen Fahrzeugbörsen. Das Telefon klingelt, Kunden kommen vorbei. Dann sagt jemand: „Ich wollte mir Ihre Website ansehen, habe aber keine gefunden.“ Ein anderer fragt nach einem Auto aus der Anzeige und will wissen: „Gibt es Sie unter dieser Adresse wirklich?“ Ein Autokauf ist eine große Entscheidung, und die Leute prüfen den Verkäufer, bevor sie zahlen.

Genau hier beginnt die Aufgabe Ihrer eigenen Seite. Die Börsen zeigen das Auto, aber sie stellen Ihren Betrieb nicht vor. In diesem Beitrag erkläre ich, was eine Website für Autohändler braucht, wie sie mit den Börsen zusammenarbeitet und was mit der Seite eines verkauften Autos geschehen sollte.

Wozu eine eigene Seite, wenn es die Börsen gibt?

Auf einer Börse steht Ihre Anzeige neben Dutzenden anderer Händler. Käufer sortieren nach Preis und achten oft nicht darauf, wer verkauft. Ihre eigene Seite ist Ihr Schaufenster: Sie sagen in eigenen Worten, wer Sie sind, wo Sie stehen und wie Sie arbeiten.

Beide Kanäle haben unterschiedliche Aufgaben:

Fahrzeugbörse Eigene Website
Hauptaufgabe Das Auto einem breiten Publikum zeigen Vertrauen in Ihren Betrieb schaffen
Neben wem Sie stehen Hunderte Mitbewerber Niemand
Was der Käufer erfährt Auto, Preis, Ort Wer Sie sind, wie Sie arbeiten, wo Sie sind
Regeln Vom Portal bestimmt Von Ihnen bestimmt

Es sind also keine Rivalen. Die Börse bringt den Interessenten, Ihre Seite lässt ihn denken: „Dieser Händler ist echt und seriös.“ Wenn jemand sich über Sie informiert, ob über eine Anzeige oder eine Empfehlung, erleichtert eine ordentliche Seite die Entscheidung.

Aktueller Bestand: das Herz der Seite

Die wichtigste Seite der Website eines Gebrauchtwagenhändlers ist die Liste der Fahrzeuge, die Sie gerade haben. Ist sie veraltet, schadet sie: Der Besucher kommt, erfährt, dass das Auto weg ist, und schaut nie wieder nach.

Eine gute Liste enthält:

  • Marke, Modell, Baujahr, Kilometerstand, Kraftstoff und Getriebe, auf einen Blick erkennbar.
  • Eine eigene Seite für jedes Fahrzeug.
  • Filter, mit denen der Käufer nach Marke, Baujahr oder Kraftstoff eingrenzen kann.
  • Einen Status: „verfügbar“, „reserviert“ oder „verkauft“.

Die entscheidende Frage lautet: Wer pflegt die Liste? Sie selbst, vom Handy aus, auf einer einfachen Oberfläche, oder müssen Sie bei jeder Änderung jemandem schreiben? Wenn ein Auto verkauft ist, sollten Sie das in zwei Minuten vermerken können. Verlangen Sie das von der Person, die Ihre Seite baut, von Anfang an.

Ehrliche Fotos und Angaben

Bei einem Autohaus hängt das Vertrauen vor allem an Fotos und Beschreibung. Käufer sehen sich oft die Seite an, bevor sie das Auto sehen, und bilden sich dort ihre Meinung.

Ehrliche Fotos bedeuten:

  1. Alle vier Seiten, den Innenraum, den Kilometerzähler und den Motorraum zeigen.
  2. Auch Kratzer, Dellen oder Gebrauchsspuren fotografieren. Der Käufer sieht sie vor Ort ohnehin; vorher davon zu wissen schafft Vertrauen.
  3. Im gleichen Licht und auf sauberem, ebenem Untergrund aufnehmen. Ein Handy genügt, Sorgfalt entscheidet.
  4. Fotos des tatsächlichen Autos verwenden, nie eines anderen Fahrzeugs oder ein Bild aus dem Internet.

Für den Text gilt dieselbe Ehrlichkeit: Schreiben Sie, was Sie über die Vorgeschichte, Lackierungen oder getauschte Teile wissen und ob Wartungsnachweise vorhanden sind. Schreiben Sie nichts, dessen Sie nicht sicher sind. Bei formalen Fragen wie Papieren und Gutachten klären Sie mit Ihrem Verband oder einer Fachperson, was Sie wie angeben dürfen. Käufer merken schnell, wenn ein Händler unbequemen Fragen ausweicht.

Anruf und WhatsApp: Wie erreichen Käufer Sie?

Wer Autos ansieht, ist meist am Handy, oft zwischen zwei anderen Dingen. Deshalb braucht jede Fahrzeugseite eine sichtbare Schaltfläche „Anrufen“ und „Per WhatsApp schreiben“. Kommt die Nachricht schon mit Namen und Baujahr des Autos vorausgefüllt an, hilft das Ihnen und dem Käufer.

Ein paar Dinge, auf die Sie achten sollten:

  • Nutzen Sie für WhatsApp eine Nummer, die Sie zuverlässig beantworten können, und nennen Sie Ihre Antwortzeiten auf der Seite.
  • Adresse, Karte und Öffnungszeiten sollten nicht ganz unten verschwinden.
  • Zeigen Sie die Telefonnummer auch als Text, damit man sie antippen und anrufen kann.

Eine späte Antwort macht auch eine schöne Seite zunichte. Die Seite führt den Kunden zu Ihrer Tür, aufmachen müssen Sie selbst.

Was passiert mit der Seite eines verkauften Autos?

Darüber denken die meisten Händler nie nach. Das Auto ist verkauft, die Anzeige ist weg. Und die Seite auf Ihrer eigenen Website? Es gibt zwei schlechte Wege: sie stillschweigend löschen oder sie als „verfügbar“ stehen lassen und Käufer ins Leere schicken.

Besser ist Folgendes:

  • Lassen Sie die Seite eine Weile mit dem Vermerk „verkauft“ stehen. Das zeigt, dass Ihr Betrieb tatsächlich Autos verkauft.
  • Setzen Sie ähnliche, noch verfügbare Fahrzeuge darunter, damit der Besucher nicht mit leeren Händen geht.
  • Wenn Sie die Seite schließlich entfernen, lassen Sie keine tote Adresse zurück. Leiten Sie Besucher auf die Bestandsliste weiter. Sagen Sie Ihrer Webdesign-Person einfach: „Seiten verkaufter Autos sollen auf die Liste weiterleiten.“

So bleibt die Seite aufgeräumt, auch wenn viele Fahrzeuge kommen und gehen, und bei Google sammeln sich keine leeren, alten Seiten an.

Bei Google gefunden werden

Wer nach „Gebrauchtwagen [Stadt]“ sucht, landet oft auf den Börsen. Erwarten Sie nicht, dass Ihre eigene Seite bei jeder Suche ganz oben steht; das kann niemand versprechen. Ein realistisches Ziel ist, mit Ihrem Firmennamen und bei „[Stadt] Autohaus“ zu erscheinen und auf der Karte mit korrekten Angaben zu stehen. Eine eigene Webseite gibt Ihnen für diese Suchen eine ordentliche Adresse. Die lokale Suche ist ein Thema für sich.

Fragen vor der Beauftragung

  • Kann ich den Bestand selbst am Handy pflegen?
  • Wie verhält sich die Seite eines verkauften Autos?
  • Bekommt jedes Auto eine eigene Seite, die ich teilen kann?
  • Öffnet sich die Seite am Handy schnell? Bremsen die Fotos sie aus?
  • Sind die Schaltflächen für Anruf und WhatsApp auf jeder Seite?

Häufige Fragen

Ich habe schon einen Shop auf einer Börse. Brauche ich trotzdem eine Website?

Ein Börsen-Shop folgt den Regeln des Portals und steht neben Ihren Mitbewerbern. Ihre eigene Seite ist Ihre Adresse, Ihre Information und Ihr Vertrauensbeweis. Beides ergänzt sich.

Muss ich alle Fahrzeuge auf die Seite stellen?

Nein. Aber alles, was Sie zeigen, muss aktuell sein. Eine kurze, korrekte Liste ist besser als eine lange, veraltete.

Kann ich die Fotos selbst machen?

Ja, ein Handy genügt. Sauberer Untergrund, gutes Licht und alle Blickwinkel sind wichtig. Die Fotos so aufzubereiten, dass die Seite schnell lädt, ist Aufgabe der Person, die die Seite baut.

Schadet es, wenn Seiten verkaufter Autos bei Google bleiben?

Wenn sich leere, tote Seiten ansammeln, wirkt die Seite unordentlich. Eine verkaufte Seite eine Weile stehen zu lassen und dann auf die Liste umzuleiten, ist ein gesunder Weg.

Fazit

Die Börsen verkaufen das Auto, Ihre eigene Seite verkauft Ihren Betrieb. Ein aktueller Bestand, ehrliche Fotos, einfacher Kontakt per Telefon und WhatsApp und ein sinnvoller Umgang mit verkauften Autos sind der Kern. Wenn Sie das für Ihren Betrieb gemeinsam planen möchten, erreichen Sie mich über die Seite Website erstellen.

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