Wenn Sie nach einem „GEO Berater“ suchen, hat Ihnen vermutlich schon jemand versprochen, Ihr Unternehmen in ChatGPT und ähnlichen Werkzeugen sichtbar zu machen. Das Feld ist neu, deshalb kann sich fast jeder GEO-Experte nennen, und es liegt an Ihnen als Unternehmer, echte Kompetenz von glänzenden Versprechen zu unterscheiden. In diesem Beitrag erkläre ich, welche Fragen Sie vor der Entscheidung stellen sollten, welche Warnsignale es gibt und was in ein gutes Angebot gehört. Ich arbeite selbst als Einzelberater und biete GEO-Beratung an, messe mich also an derselben Latte.
Kurz zur Erinnerung: Was ist GEO?
GEO bedeutet, dass KI-Assistenten wie ChatGPT, Gemini und Perplexity Sie kennen, korrekt beschreiben und, wo es passt, empfehlen, wenn jemand eine Frage stellt. Die Grundlage ist, dass Ihre Website und Ihre Spuren im Netz klar, richtig und vertrauenswürdig sind. Vieles davon ist die Fortsetzung guter SEO- und Inhaltsarbeit. Einen Zauberknopf gibt es in diesem Feld nicht. Wer das von Anfang an weiß, erkennt die folgenden Warnsignale deutlich leichter.
Warnsignale
1. Garantieversprechen. „Garantiert Platz 1 in ChatGPT“ oder „KI-Empfehlung in 30 Tagen“ ist das größte Warnsignal. KI-Antworten unterscheiden sich von Person zu Person und von Tag zu Tag, und kein Berater hat das in der Hand. Ein ehrlicher Experte sagt: „Ein Ergebnis kann ich nicht garantieren, aber das kann ich tun.“
2. Die Sprache von „Platz 1 in ChatGPT“. Diese Werkzeuge kennen kein einheitliches Ranking wie Google. Zwei Personen können auf dieselbe Frage zwei verschiedene Listen erhalten. Wer in Rangplätzen spricht, versteht das Thema entweder nicht oder geht davon aus, dass Sie es nicht tun.
3. Messung nicht zeigen können. Wenn jemand auf die Frage „Wo stehe ich heute, und was hat sich nach der Arbeit verändert?“ keine konkrete Methode nennen kann, verkauft er Geschichten statt Leistung.
4. Eine Erzählung, die SEO ausblendet. Vorsicht bei „SEO ist tot, jetzt zählt nur noch GEO“. Ohne solide Website und grundlegende Auffindbarkeit in der Suche hängt GEO-Arbeit in der Luft.
5. Geheimmethoden. „Wir haben einen eigenen Algorithmus, den wir nicht erklären können“ schafft kein Vertrauen. Ein guter Berater kann in einfachen Worten erklären, was er tun wird.
6. Gefälschte Bewertungen, Massentexte, themenfremde Links. Solche Taktiken wirken zunächst schnell, können Ihrer Marke langfristig aber schaden.
Fragen, die Sie stellen sollten
Stellen Sie diese Fragen im ersten Gespräch offen. Wie die Antwort ausfällt, sagt ebenso viel wie ihr Inhalt.
- „Wie stellen Sie fest, wie mein Unternehmen heute in KI-Antworten erscheint?“ Eine gute Antwort: mit echten Kundenfragen Ihrer Branche, in mehreren Werkzeugen und mit Wiederholungen.
- „Was messen Sie, und wie oft berichten Sie?“ Kennzahlen und Berichtsrhythmus müssen von Anfang an klar sein.
- „Garantieren Sie Ergebnisse?“ Die richtige Antwort ist Nein, gefolgt von einer Erklärung, was sich zusichern lässt.
- „Was genau ändern Sie an meiner Website?“ Sie sollten konkrete Punkte hören: Inhalte, Seitenstruktur, Unternehmensangaben, externe Quellen.
- „Wie hängt das mit SEO zusammen, machen Sie beides?“ Eine Antwort, die beides verbindet, ist ein gutes Zeichen.
- „Was tun Sie, wenn Angaben über mich falsch oder veraltet sind?“ Die Antwort sollte lauten, richtige Informationen an vertrauenswürdigen Stellen klar zu machen, nicht „wir beschweren uns irgendwo und lassen es ändern“.
- „Wer arbeitet tatsächlich mit mir?“ Ist die Person im Verkaufsgespräch dieselbe, die die Arbeit macht?
- „Können Sie eine ähnliche Arbeit beschreiben?“ Im Rahmen der Vertraulichkeit sollte der Prozess und das Gelernte erklärbar sein.
- „Wie lange dauert es, und wann kann ich etwas erwarten?“ Sie wollen eine realistische Spanne hören, kein festes Datum.
- „Was passiert, wenn ich den Vertrag beende?“ Wem gehören Inhalte, Zugänge und Berichte, und ist der Ausstieg einfach?
Was ein gutes Angebot enthält
Ob ein Angebot Sie als Partner sieht oder nur als Verkauf, erkennen Sie an diesen Bestandteilen:
- Eine Ausgangsanalyse: wie Ihre aktuelle Position gemessen wird und was Sie dafür erhalten.
- Ein klarer Umfang: welche Seiten, Inhalte und Einträge bearbeitet werden.
- Ein Mess- und Berichtsplan: wie oft, in welcher Form und mit welchen Fragen.
- Ehrliche Erwartungen: der klare Hinweis, dass Ergebnisse nicht garantiert sind und Zeit brauchen.
- Eine Erklärung, wovon der Preis abhängt: Größe Ihrer Website, Wettbewerb in Ihrer Branche, Umfang und Dauer der Arbeit. Ein vages „Paket“, in das man nicht hineinsehen kann, verdient eine Nachfrage.
- Ausstiegsbedingungen: Vertragslaufzeit, Kündigungsfristen und wem die Daten gehören.
Drängt ein Angebot eher zum schnellen Unterschreiben als zum Verstehen, halten Sie inne.
Agentur oder freier Berater?
Beides hat seinen Platz. Bei großen Projekten über viele Kanäle kann die Besetzung einer Agentur helfen. Für kleine und mittlere Unternehmen liegt der Vorteil eines freien Beraters darin, dass die Person, die die Arbeit erklärt, sie auch macht, die Wege kurz bleiben und Entscheidungen schnell fallen. Wichtiger als das Etikett sind die Antworten auf die obigen Fragen. Ich arbeite allein, betreue also jedes Projekt persönlich. Dafür nehme ich nicht viele Kunden gleichzeitig an.
Zwei Betriebe, zwei Entscheidungen
Damit die Fragen greifbar werden, schildere ich zwei Szenarien. Sie ähneln echten Situationen, die Details habe ich bewusst allgemein gehalten.
Szenario 1: Eine Einzelpraxis
Eine Physiotherapeutin kam mit folgender Lage zu mir: Die Empfehlungen aus dem Umfeld liefen gut, bei Google sah es ordentlich aus, doch einige neue Patienten sagten, sie hätten einen KI-Assistenten gefragt und ihr Name sei nicht gefallen. Sie hatte schon zwei Angebote. Das eine versprach „garantiert unter den ersten drei Empfehlungen“, das andere hieß nur „KI-Paket“ und erklärte nicht, was darin steckt.
Wir haben beide mit den Fragen aus diesem Beitrag verglichen. Das Angebot mit der Garantie schied sofort aus. Das andere sagte nicht, was gemessen wird und welche Seiten sich ändern. Ich habe mit einer Ausgangsanalyse begonnen: eine Liste von Fragen, die echte Patienten stellen, mehrfach in verschiedenen Werkzeugen getestet. Das Bild war gemischt. Bei manchen Fragen tauchte ihr Name auf, bei anderen mit einer alten Adresse. Zuerst haben wir diese Unstimmigkeit behoben, danach die Leistungsseiten verständlicher formuliert. Ein paar Monate später zeigten dieselben Tests eine stimmigere Beschreibung. Ich erzähle das als Tendenz, die ich damals beobachtet habe, nicht als Versprechen. Die Werkzeuge ändern sich, und damit auch die Ergebnisse.
Arbeiten Sie im Gesundheitswesen, als Anwalt oder in einem anderen regulierten Beruf, prüfen Sie bitte die Werberegeln Ihrer Berufsordnung. Inhaltlich empfehle ich nur sachliche, korrekte Informationen.
Szenario 2: Ein kleiner Betrieb mit zwei Standorten
Die zweite Inhaberin führte einen kleinen Dienstleistungsbetrieb mit zwei Standorten. Eine Agentur hatte ihr ein monatliches Pauschalpaket für „GEO, SEO und Social Media“ angeboten, und sie konnte sich nicht entscheiden. Ihre Frage war einfach: „Brauche ich das alles?“
Im Angebot fielen drei Dinge auf. Der Umfang war nicht aufgelistet, die Berichte hießen nur „Monatsübersicht“, und die Vertragslaufzeit war lang. Ich schlug vor, zuerst zu prüfen, wie KI-Werkzeuge ihre beiden Standorte beschreiben. Dabei zeigte sich, dass die Angaben beider Standorte vermischt waren. Der eigentliche Bedarf war also kein großes Paket, sondern einheitliche, klare Unternehmensangaben überall. Wir haben den Umfang verkleinert, die zu messenden Fragen festgelegt und die Laufzeit kurz gehalten.
Die Lehre daraus: Ein guter Berater hilft Ihnen, herauszufinden, was Sie wirklich brauchen, statt Ihnen mehr zu verkaufen. Manchmal lautet die Antwort: „Lassen Sie uns nur einen kleinen Teil davon machen.“
So läuft die Zusammenarbeit Schritt für Schritt
Wer die Reihenfolge kennt, kann ein Angebot leichter beurteilen. Wenn Sie mit mir arbeiten, läuft es meist so ab. Und wenn Sie jemand anderen beauftragen, sollten Sie dieselbe Abfolge wiederfinden.
1. Kennenlerngespräch
Wir sprechen über Ihr Ziel, Ihre Branche und darüber, wie Kunden Sie finden. In dieser Phase verkaufe ich Ihnen nichts; wir klären gemeinsam, ob die Arbeit zu Ihnen passt. Wenn nicht, sage ich es.
2. Ausgangsanalyse
Aus echten Kundenfragen wird eine Liste erstellt und mehrfach in verschiedenen KI-Werkzeugen getestet. Dazu prüfe ich, ob Ihre Website, Ihre Firmeneinträge und andere Spuren im Netz stimmig sind. Das Ergebnis ist ein Statusbericht in verständlicher Sprache.
3. Vorrangige Aufgaben
Nach dem Bericht entscheiden wir gemeinsam, was zuerst kommt. Meist sind es zuerst widersprüchliche Angaben, dann die wichtigsten Leistungsseiten und klare Antworten auf häufige Fragen. Sie bekommen schriftlich erklärt, warum jede Aufgabe sinnvoll ist.
4. Messung und Nachsteuerung
Dieselben Fragen werden in regelmäßigen Abständen erneut gestellt und die Veränderung berichtet. Was gewirkt hat und was nicht, wird offen benannt. Die Berichte gehören Ihnen, auch wenn wir nicht mehr zusammenarbeiten.
Kurze Checkliste fürs Gespräch
Schreiben Sie sich die Punkte auf und nehmen Sie sie mit. Wenn Sie nicht überall ein klares Ja bekommen, fragen Sie gezielt nach.
- Wurde erklärt, wie der Ist-Zustand gemessen wird?
- Haben Sie eine schriftliche Liste der Aufgaben bekommen?
- Wurde statt einer Garantie ein realistischer Rahmen genannt?
- Wurde erklärt, wovon der Preis abhängt?
- Ist klar, wem Berichte und erstellte Inhalte gehören?
- Sind die Ausstiegsbedingungen eindeutig?
- Ist Ihr Gesprächspartner auch die Person, die die Arbeit erledigt?
- Wurde ein Fachbegriff, den Sie nicht kannten, verständlich erklärt?
Der letzte Punkt wirkt unscheinbar, sagt aber am meisten aus. Wer sein Fach wirklich kennt, kann Kompliziertes einfach erklären.
Häufige Fehler
Dieselben Fehler sehe ich immer wieder. Die meisten entstehen aus Eile oder weil nicht verglichen wird.
Sich mit einem einzigen Angebot zufriedengeben
Mit nur einem Angebot wissen Sie nicht, was üblich und was übertrieben ist. Sprechen Sie mit mindestens zwei oder drei Anbietern und stellen Sie allen dieselben Fragen. Wie sich die Antworten unterscheiden, verrät sehr viel.
Nur auf den Preis schauen und den Umfang übersehen
Ein günstig wirkendes Angebot enthält oft wenig Arbeit, ein teures manchmal Füllposten. Vergleichen Sie den Leistungsumfang, nicht Zahlen. Der Preis hängt von der Größe Ihrer Website, dem Wettbewerb in Ihrer Branche sowie Umfang und Dauer der Arbeit ab.
Die Messung auf später verschieben
Arbeit ohne gemessenen Ausgangspunkt lässt sich später nicht bewerten. Bei „Wir fangen erst mal an und schauen später“ lässt sich weder ein guter noch ein schlechter Verlauf belegen.
KI anhand eines einzigen Screenshots beurteilen
Die Antwort von heute kann morgen anders ausfallen. Achten Sie, bei eigenen Tests wie in den Berichten eines Beraters, auf wiederholte Tests statt auf ein Einzelbeispiel.
Die eigene Website vernachlässigen
Egal, wie viel außerhalb getan wird: Sind die Angaben auf Ihrer Website veraltet, widersprüchlich oder lückenhaft, bleibt das Ergebnis begrenzt. Prüfen Sie vor der Beauftragung, ob Ihre Grunddaten stimmen.
Was Sie selbst tun können und was Sie Fachleuten überlassen sollten
Nicht für alles brauchen Sie einen Berater. Wer weiß, was er selbst übernehmen kann, schont sein Budget.
Das können Sie selbst tun
- Die Fragen Ihrer Kunden sammeln und in einigen Werkzeugen ausprobieren.
- Sicherstellen, dass Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten überall gleich sind.
- Ihre Leistungsseiten schlicht und aktuell halten.
- Kundenbewertungen regelmäßig und freundlich beantworten.
- Notieren, wo Ihnen eine falsche Angabe begegnet.
Das überlassen Sie besser Fachleuten
- Eine wiederholte, regelmäßige Messung in mehreren Werkzeugen aufsetzen.
- Probleme finden und beheben, die aus der technischen Struktur stammen.
- Strategisch planen, welche Fragen jede Seite beantworten soll.
- Einheitlichkeit über mehrere Standorte, Sprachen oder Leistungen steuern.
- Ergebnisse deuten und den nächsten Schritt festlegen.
Diese Trennung stärkt auch Ihre Verhandlungsposition: Sie übernehmen, was Sie können, und ziehen Fachleute nur dort hinzu, wo es wirklich nötig ist.
Vertrag und Eigentum: Lesen Sie vor der Unterschrift
Ein schönes Angebot reicht nicht; mindestens ebenso wichtig ist, was im Vertrag steht. Ich gebe keine Rechtsberatung, kann aber sagen, worauf Unternehmer achten sollten. Lassen Sie den Vertrag im Zweifel von einem Juristen prüfen.
Wem gehören Inhalte und Zugänge?
Texte, Seiten und Berichte, die für Sie erstellt wurden, sollten nach Ende der Zusammenarbeit bei Ihnen bleiben. Konten wie Ihr Unternehmensprofil oder die Webanalyse sollten auf Ihren Namen laufen, nicht auf den des Beraters. Sonst haben Sie beim Abschied womöglich nichts in der Hand.
Laufzeit und Kündigung
Lange, schwer kündbare Verträge sind nur für Berater unproblematisch, die den Wert ihrer Arbeit belegen können. Achten Sie auf den Unterschied zwischen einem Vertrag, der Sie halten will, und einer Arbeitsweise, die mit Ergebnissen überzeugt. Eine kurze erste Phase mit anschließender Überprüfung ist für die meisten Betriebe ein vernünftiger Einstieg.
Arbeit, die an Dritte weitergegeben wird
Manche Berater lassen einen Teil der Arbeit von anderen erledigen. Das ist nicht per se schlecht, aber Sie sollten es wissen. Fragen Sie, wer die Arbeit mit welchen Werkzeugen macht, und klären Sie, wer vertrauliche Angaben von Ihnen zu sehen bekommt.
Wenn Ihr Budget knapp ist
Nicht jeder Betrieb hat ein großes Budget, und es ist auch nicht nötig. Auch mit wenig Geld gibt es einen sinnvollen Weg; entscheidend ist die richtige Reihenfolge.
Stellen Sie zuerst sicher, dass die Grunddaten auf Ihrer Website stimmen und überall gleich lauten. Das gelingt oft ganz ohne Kosten. Schreiben Sie danach auf Ihrer Website verständliche Antworten auf die Fragen, die Kunden am häufigsten stellen. Lassen Sie als Dritten Schritt eine einmalige Analyse erstellen, um zu sehen, welche Arbeiten wirklich nötig sind.
Entscheiden Sie sich später für eine laufende monatliche Betreuung, begrenzen Sie den Umfang auf die Leistung, von der Sie am meisten erwarten. Alles gleichzeitig zu wollen, verteilt Budget und Aufmerksamkeit. Ein ehrlicher Berater scheut sich nicht zu sagen: „Das genügt vorerst.“
Was Sie in der ersten Zeit nach der Entscheidung erwarten sollten
Auch nach der Wahl sollten Sie aufmerksam bleiben. Ein guter Start hat einige klare Anzeichen.
- In den ersten Wochen werden Informationen, Zugänge und Freigaben von Ihnen verlangt; das ist normal und zeigt, dass die Arbeit ernst genommen wird.
- Was getan wurde und was als Nächstes kommt, wird schriftlich mitgeteilt.
- Es gibt einen klaren Weg, Fragen zu stellen, wenn etwas unklar ist.
- Die zu Beginn vereinbarten Fragen und Messgrößen bleiben durchgehend gleich; ändert sich die Richtung, wird der Grund erklärt.
Sehen Sie dagegen wochenlanges Schweigen, vage Berichte oder ständig ein neues Paket, ist es Zeit für ein Gespräch. Wer das Problem früh anspricht, schont die Zeit beider Seiten.
Häufige Fragen
Wann brauche ich einen GEO Berater?
Wenn Ihre Kunden Leistungen mit KI-Werkzeugen recherchieren und Sie bei Ihren eigenen Tests fehlen oder falsch beschrieben werden, lohnt sich ein Gespräch mit einem Spezialisten. Zum Selbsttest dient mein Beitrag Empfiehlt KI Ihr Unternehmen?.
Brauche ich für GEO eine eigene Agentur oder kann das mein SEO-Dienstleister?
Oft kann jemand, der SEO macht, das übernehmen, sofern er versteht, wie GEO gemessen wird und worin es sich unterscheidet. Mit den obigen Fragen können Sie das prüfen.
Woran erkenne ich, dass der Berater erfolgreich ist?
An wiederholten Messungen mit den zu Beginn vereinbarten Fragen und Werkzeugen: Werden Sie mit der Zeit häufiger und genauer genannt? Verlassen Sie sich nicht auf einen einzelnen Screenshot.
Wie lange dauert eine GEO-Beratung?
Das hängt vom Zustand Ihrer Website, vom Umfang und von Ihrem Ziel ab. Die Ausgangsanalyse und erste Korrekturen gehen schneller, bis sich in den Messungen eine verlässliche Tendenz zeigt, dauert es länger. Vertrauen Sie eher jemandem, der einen realistischen Rahmen zeichnet, als jemandem, der ein genaues Datum nennt.
Muss ein Berater Referenzen vorweisen?
Wegen der Verschwiegenheit gegenüber Kunden lassen sich Namen oft nicht nennen. Dann reicht es als Zeichen, wenn er Vorgehen, Problem und Erkenntnisse schildern kann. Nur Screenshots oder eine einzelne Erfolgsgeschichte genügen nicht.
Kann ich ohne langen Vertrag starten?
Oft gelingt ein Einstieg mit einer kleinen, klar begrenzten Aufgabe. Ein Analysebericht vor einer langfristigen Bindung zeigt Ihnen sowohl die Arbeitsweise des Beraters als auch Ihren eigenen Bedarf.
Ist ein Berater aus dem Ausland ein Nachteil?
Liegt Ihre Zielgruppe im Ausland, ist jemand mit Sprach- und Marktkenntnis ein Vorteil. Bedienen Sie Kunden vor Ort, passt jemand besser, der lokale Sprache, Einträge und Gewohnheiten kennt. Entscheidend ist, ob der Berater die Fragen Ihrer Zielgruppe wirklich versteht.
Wenn Sie besprechen möchten, was diese Fragen für Ihre Situation bedeuten, schreiben Sie mir. Mehr über meine Arbeitsweise finden Sie auf der Seite zur GEO-Beratung.