„Wir haben fünf Filialen, aber bei Google taucht nur eine auf. Wie machen wir alle sichtbar?“ Diese Frage höre ich von Inhabern mehrerer Standorte am häufigsten. Die Antwort ist keine einzelne Einstellung: Jede Filiale braucht bei Google eine eigene Identität, und jemand muss das zentral konsequent pflegen. Wenn Sie das lieber abgeben möchten, beschreibe ich meine Arbeitsweise auf der Seite zur lokalen SEO.
Ob Praxisgruppe, Café-Kette, Ladennetz oder Servicepartner: Die Logik ist gleich. Wer „in meiner Nähe“ sucht, besucht die nächstgelegene Filiale, die vertrauenswürdig wirkt. Fehlt eine Ihrer Filialen, ist sie falsch eingetragen oder wirkt vernachlässigt, geht der Kunde in dieser Gegend zur Konkurrenz.
Pro Filiale ein eigenes Unternehmensprofil und eine eigene Seite
Das Google-Unternehmensprofil ist die Visitenkarte, die in der Suche und auf der Karte erscheint. Jeder physische Standort braucht seine eigene Karte. Ein einziges Profil mit dem Hinweis „unsere Filialen“ funktioniert nicht.
Jede Karte enthält nur Angaben zu genau diesem Standort:
- Eigene Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten
- Echte Fotos der Filiale (Eingang, Innenraum, Team)
- Die dort angebotenen Leistungen
- Bewertungen und Antworten zu dieser Filiale
Schwierigkeiten zeigen sich oft gleich am Anfang. Manche Standorte wurden vor Jahren von jemand anderem angelegt, die Inhaberschaft ist unklar, oder ein Profil wurde gesperrt. Das muss einzeln geklärt werden. Verknüpfen Sie die Konten außerdem nicht mit der privaten E-Mail-Adresse einer einzelnen Person, sonst geht der Zugang verloren, wenn sie das Unternehmen verlässt.
Die Filialseite. Jedes Profil sollte auf eine eigene Seite Ihrer Website verweisen. Wenn alle Karten auf die Startseite zeigen, kann Google die Filialen schlechter zuordnen. Was auf eine solche Seite gehört und warum es schadet, denselben Text nur mit anderem Ortsnamen zu kopieren, habe ich in mehrere Filialen: so werden Sie bei Google gefunden beschrieben. Hier nur das Wesentliche: Jede Seite trägt echte Angaben zu ihrer Filiale.
Einheitliche Daten: hier geht am meisten schief
Name, Adresse und Telefonnummer vervielfachen sich mit der Zahl der Standorte, und mit ihnen die Fehler. Eine umgezogene Filiale steht in einem Verzeichnis noch mit der alten Adresse, eine neue unter dem Kurznamen, eine andere unter dem vollen Namen. Google erkennt den Widerspruch und weiß nicht, welcher Angabe es trauen soll. Der Kunde steht vor der falschen Tür.
Praktisch ist eine zentrale Tabelle: eine Zeile pro Filiale, Spalten für offiziellen Namen, Adresse, Telefon, Öffnungszeiten und Seitenadresse. Wie Sie Verzeichniseinträge prüfen, steht in NAP-Konsistenz: sind Ihre Firmendaten überall gleich.
Wie sich Bewertungen auf Filialen verteilen sollten
Ein häufiges Bild bei Ketten: Eine Filiale hat Hunderte Bewertungen, die neueste fast keine. Wer die Filiale in seiner Nähe ansieht und kaum Bewertungen findet, zögert. Die Lösung ist, Bewertungsbitten gezielt je Standort zu steuern:
- Überall, wo Sie Kunden treffen, wird der Bewertungslink genau dieser Filiale weitergegeben.
- Filialleiter antworten kurz und höflich im Namen ihres Standorts.
- Negative Bewertungen gehen zusätzlich an die Zentrale. Wiederholt sich dieselbe Kritik in mehreren Filialen, ist das ein Hinweis auf ein betriebliches Problem.
- Bieten Sie keine Rabatte oder Geschenke für Bewertungen an; die Plattformregeln erlauben das nicht.
In regulierten Bereichen wie dem Gesundheitswesen kann es berufsrechtliche Vorgaben zum Umgang mit Patientenstimmen geben. Als Praxisgruppe prüfen Sie bitte die für Sie geltenden Regeln.
Zentrale Steuerung und lokale Inhalte im Gleichgewicht
Wenn jede Filiale eine eigene Person bekommt und frei schalten darf, zerfällt die Marke. Wird alles zentral gesteuert, werden die Inhalte leblos und überall gleich. In meiner Arbeit empfehle ich diese Aufteilung:
- In der Zentrale: Markenname, Logo, Leistungsbeschreibungen, Profilkategorien, die Datentabelle, Auswertung.
- Bei der Filiale: eigene Fotos, lokale Hinweise, Öffnungszeiten an Feiertagen, Antworten auf Bewertungen, Infos zur Umgebung (Parkplatz, nächste Haltestelle, Orientierungspunkte).
Lokale Angaben müssen echt sein. Sätze wie „Unsere Filiale ist die beste der Stadt“ lassen sich überall einfügen und bringen nichts. Hilfreich sind Details wie „zwei Minuten von der Straßenbahnhaltestelle, kostenlose Parkplätze hinter dem Haus“.
Was bei Eröffnung und Schließung zu tun ist
Die Bestätigung eines Profils kann dauern, also beginnen Sie früh. Zur Eröffnung in dieser Reihenfolge: Profil anlegen und bestätigen, Filialseite veröffentlichen, die Filiale in die Datentabelle aufnehmen, in den wichtigen Verzeichnissen eintragen und die ersten Kunden um eine Bewertung bitten. Vorab lässt sich das Profil auch als „bald geöffnet“ kennzeichnen.
Bei Schließung und Umzug gilt dieselbe Sorgfalt. Löschen Sie das Profil einer geschlossenen Filiale nicht, sondern markieren Sie es als „dauerhaft geschlossen“ und leiten Sie die Seite auf eine nahe Filiale um. Bei einem Umzug aktualisieren Sie die Adresse überall, damit keine alte übrig bleibt. Sonst stehen Kunden vor verschlossener Tür und machen ihrem Ärger in den Bewertungen Luft.
Jede Filiale einzeln auswerten
Die Gesamtzahl der Kette täuscht, denn zwei starke Standorte können drei schwache verdecken. Schauen Sie je Filiale: Suchanfragen und Routenanfragen am Profil, Besucher auf der Seite, Zahl und Durchschnitt der Bewertungen. Wird etwa die Karte eines Cafés oft aufgerufen, das neueste aber kaum gefunden, liegt die Ursache meist bei fehlenden Fotos, wenigen Bewertungen oder der falschen Kategorie.
Zwei verschiedene Betriebe, zwei verschiedene Ausgangslagen
Das Filialproblem sieht nicht überall gleich aus. Die beiden Beispiele stammen aus unterschiedlichen Branchen. Ich habe die Einzelheiten verallgemeinert, die Situationen kommen realen Fällen aber sehr nah.
Eine Kette von Zahnarztpraxen
Eine Praxisgruppe mit Standorten in mehreren Stadtteilen kam mit dem Satz zu mir: „Einige unserer Praxen tauchen bei Google gar nicht auf, bei ein paar steht die falsche Telefonnummer.“ Zuerst habe ich geprüft, wie jede Praxis bei Google dasteht: Wer hat eine Karte, wem gehört sie, und wo widersprechen sich die Angaben?
Ich fand drei Dinge. Eine Praxis war umgezogen, stand aber in zwei Verzeichnissen noch mit der alten Adresse. Die Karte einer anderen hatte ein ehemaliger Mitarbeiter angelegt, der Zugang lag in dessen privatem Konto. Und die Startseite war das einzige Ziel aller Karten. Zuerst legten wir die Inhaberschaft in einem Unternehmenskonto zusammen, dann banden wir die Angaben an eine Tabelle und korrigierten die Verzeichnisse, zuletzt entstand für jede Praxis eine eigene Seite.
Im Gesundheitsbereich kommt eine Besonderheit hinzu: Behandlungsversprechen, Vorher-nachher-Bilder und der Umgang mit Patientenbewertungen können durch Berufsrecht und Werberegeln begrenzt sein. Deshalb steht auf den Seiten nur, was die Leistung ist, wo die Praxis liegt und wie man einen Termin bekommt. Prüfen Sie bitte die Regeln Ihrer eigenen Standesorganisation. Am Ende waren die Angaben einheitlich, und die Profilaufrufe jeder Praxis ließen sich getrennt verfolgen. Wie sich die einzelnen Standorte entwickelten, habe ich als beobachteten Trend beschrieben, nicht als Versprechen.
Eine Café- und Bäckereikette
Das zweite Beispiel ist eine Kette mit drei Cafés in der Stadt. Die Inhaberin sagte: „Unser Stammhaus kennt jeder, in die zwei neuen Läden kommt kaum jemand.“ Die Karte des Stammhauses war voll: Fotos, Bewertungen, aktuelle Zeiten. Die beiden neueren Karten hatten ein einziges Foto der Fassade und die falsche Kategorie.
Hier fehlte weniger Einheitlichkeit als Inhalt. Die neuen Karten bekamen echte Fotos vom Innenraum, die Produkte, für die das jeweilige Café bekannt ist, und korrekte Feiertagszeiten. An der Kasse und auf den Tischen lag künftig ein kleines Kärtchen mit dem Bewertungslink genau dieses Cafés. Mit der Zeit zeigten die neuen Karten mehr Bewegung, aber wie viel davon auf meine Arbeit und wie viel auf Jahreszeit und Laufkundschaft zurückgeht, lässt sich schwer trennen. Ehrlich gesagt stelle ich das nicht als saubere Ursache und Wirkung dar.
Beide Beispiele zeigen dasselbe: Zuerst muss klar sein, welche Filiale mit welcher Lücke kämpft. Allen dasselbe Rezept zu verordnen, kostet nur Zeit.
Ein Servicenetz mit selbstständigen Partnern
Der dritte Fall ist eine Marke mit unabhängigen Partnerbetrieben in verschiedenen Städten. Der Inhaber erzählte: „Ein Teil der Partner hat seine Karte selbst angelegt, ein Teil hat sich nie darum gekümmert, und wenn Kunden nach dem Markennamen suchen, ist unklar, welcher Partner erscheint.“ Als ich alle Karten einzeln durchging, fand ich drei verschiedene Schreibweisen, zwei Dubletten und eine Karte, von der die Marke gar nichts wusste.
Das eigentliche Problem war nicht technisch, sondern eine Frage der Zuständigkeit. Die Partner wollten ihren Betrieb selbst führen, die Marke wollte nicht, dass Name und Leistungsbeschreibung auseinanderlaufen. Zuerst ließ ich die Marke eine Benennungsregel für die Karten festlegen: Markenname, dann Stadtteil oder Ort. Danach bekam jeder Partner ein kurzes Merkblatt: Was darf ich ändern, was nicht, wie antworte ich auf Bewertungen?
Am schwierigsten war die Frage der Inhaberschaft, weil die Karte dem Partner gehört. Mit rein technischen Mitteln lässt sich das nicht lösen, ohne es vertraglich zu regeln. Deshalb empfehle ich, in Partnerverträgen eine Klausel zu den Google-Karten aufzunehmen; die rechtlichen Einzelheiten klären Sie mit Ihrer Anwältin oder Ihrem Anwalt.
Nach einigen Monaten erschien der Großteil der Karten mit derselben Benennung, und die Dubletten waren bereinigt. Nicht jeder Partner kam gleich schnell voran: Wer sich kümmerte, fiel mit Fotos und Bewertungen auf, andere blieben stehen. Es genügt also nicht, ein System aufzubauen, man muss es regelmäßig prüfen.
Worauf bei Franchise und Partnerbetrieben zu achten ist
Gehören die Filialen nicht Ihnen, verschiebt sich das Problem. Drei Fragen warten dann auf Sie.
Wem gehört die Karte?
Bleibt die Inhaberschaft beim Partner, der den Betrieb führt, oder bei der Marke? Die Antwort muss im Vertrag stehen. Ist nicht vorab geregelt, ob die Karte beim Ausscheiden des Partners bei der Marke bleibt oder mit ihm geht, stehen Kunden im Streitfall dazwischen.
Welche Angaben liegen auf welcher Seite?
Markenname, Logo, Leistungsbeschreibung und Kategorie bleiben bei der Marke. Telefon, Zeiten, Fotos und Antworten auf Bewertungen liegen beim Partner. Halten Sie die Aufteilung auf einer Seite fest und geben Sie dasselbe Blatt jedem neuen Partner.
Wo lebt die Partnerseite?
Statt einer eigenen Domain für jeden Partner ist oft eine Seite auf der Hauptseite der Marke besser. So sammelt sich die Stärke des Markennamens an einer Stelle. Hat der Partner eine eigene Website, verlinken Sie diese von der Karte und achten darauf, dass die Angaben an beiden Orten gleich sind.
Schritt für Schritt: Womit fangen Sie an?
Ob Sie mit mir arbeiten oder alles selbst angehen, die Reihenfolge ist im Kern dieselbe. Nur wer welchen Schritt übernimmt, ändert sich.
1. Eine Bestandsaufnahme der Standorte
Listen Sie alle Standorte auf: geöffnete, geschlossene, umgezogene und geplante. Suchen Sie jeden bei Google und sehen Sie nach, was erscheint. Oft gibt es Überraschungen: eine alte Adresse, eine geschlossene Filiale, die noch geöffnet wirkt, zwei Karten für denselben Ort.
2. Die Inhaberschaft bündeln
Wem gehört welche Karte, und welches Konto verwaltet sie? Karten, die an private E-Mail-Adressen gebunden sind, gehören in ein Unternehmenskonto. Das ist meist der langwierigste Schritt, weil Bestätigung und Übertragung Wartezeit bedeuten.
3. Die Datentabelle anlegen
Offizieller Name, Adresse, Telefon, Öffnungszeiten, Adresse der Filialseite. Eine Tabelle, eine Wahrheit. Jede spätere Entscheidung richtet sich danach.
4. Die Filialseiten veröffentlichen
Jedes Profil verweist auf seine eigene Seite. Auf der Seite stehen Adresse, Karte, Anfahrt, Öffnungszeiten, Leistungen und echte Fotos dieser Filiale.
5. Die Karten mit Inhalt füllen
Kategorie, Leistungen, Beschreibung, Fotos. Eine unvollständige Karte schickt Besucher zur Konkurrenz. Für Fotos funktioniert am besten eine kurze Liste, die jede Filialleitung im Laufe des Monats abarbeitet.
6. Den Bewertungsablauf einrichten
Ein Bewertungslink je Filiale, eine Routine für Antworten und eine Regel, nach der negative Bewertungen an die Zentrale gehen. Ist das eingerichtet, läuft es fast von selbst.
7. Monatlich prüfen und nachbessern
Je Filiale schauen Sie auf Aufrufe, Suchanfragen, Routenanfragen und Bewertungslage. Wer zurückliegt, bekommt Vorrang. Das ist keine einmalige Aufgabe, sondern eine feste Gewohnheit.
Was Sie selbst tun können und was Sie Fachleuten überlassen sollten
Sie müssen nicht alles auslagern. Einen Teil der Arbeit erledigen die Teams vor Ort am besten.
Das können Sie selbst übernehmen
- Fotos in jeder Filiale machen und aktuell halten
- Kurze, höfliche Antworten auf Bewertungen schreiben
- Feiertags- und Sonderöffnungszeiten eintragen
- Kunden den Bewertungslink der jeweiligen Filiale zeigen
- Umzüge und Schließungen rechtzeitig an die Zentrale melden
Das gehört in Expertenhände
- Karten mit unklarer Inhaberschaft, Sperrung oder Dubletten klären
- Die Struktur der Filialseiten planen und doppelte Inhalte vermeiden
- Alte, widersprüchliche Verzeichniseinträge finden und korrigieren
- Auswertung je Standort aufbauen und einordnen
- Die Bestätigung bei einer Neueröffnung steuern
- Eine Sprache wählen, die die Grenzen Ihrer Branche respektiert
Als Faustregel gilt: Was sich bei einem Fehler schwer rückgängig machen lässt, gehört zu Fachleuten. Alltägliche, korrigierbare Aufgaben bleiben bei Ihrem Team.
Häufige Fehler von Filialbetrieben
Die meisten Fehler entstehen durch schnelles Wachstum, nicht durch böse Absicht. Wenn ein Betrieb eine Filiale eröffnet, kommt die Google-Seite meist zuletzt.
Denselben Text kopieren und den Ortsnamen tauschen
Unterscheiden sich fünf Filialseiten nur im Stadtteilnamen, behandelt Google sie nicht als eigenständige, wertvolle Seiten. Schreiben Sie auf jede echte Angaben: Anfahrt, Team, eine besondere Leistung, Orientierungspunkte in der Nähe.
Konten an private E-Mail-Adressen binden
Verlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen, geht der Zugang zu den Karten mit. Nutzen Sie ein gemeinsames, auf den Betrieb angelegtes Konto und halten Sie schriftlich fest, wer welche Rechte hat.
Eine geschlossene Filiale löschen
Eine gelöschte Karte nimmt Bewertungen und Verlauf der Filiale mit. Richtig ist, sie als „dauerhaft geschlossen“ zu markieren und Kunden auf eine nahe Filiale zu verweisen.
Überall dieselbe Telefonnummer verwenden
Der Kunde ruft die nächste Filiale an und landet in der Zentrale. Ohne Weiterleitung bedeutet das verlorene Termine und verärgerte Kunden.
Bewertungen nur aus der Zentrale beantworten
Das Zentralteam weiß nicht, wie es vor Ort wirklich aussieht. Die Antworten bleiben allgemein, Kunden fühlen sich übergangen. Überlassen Sie die Antwort der Filiale und die Regeln der Zentrale.
Nur die Gesamtzahl ansehen
Der Durchschnitt kann gut aussehen, während eine Filiale leise abfällt. Das merken Sie nur, wenn Sie jede einzeln betrachten.
Checkliste für Ihre Filialen
Beantworten Sie die Fragen für jede Filiale einzeln. Antworten Sie bei mehr als drei Punkten mit „nein“, hat diese Filiale eine ernste Lücke.
- Hat die Filiale ein eigenes Unternehmensprofil, das einem Unternehmenskonto gehört?
- Stimmen Name, Adresse und Telefon exakt mit der Tabelle überein?
- Verweist das Profil auf die eigene Seite der Filiale?
- Sind Öffnungszeiten und Feiertagszeiten aktuell?
- Gibt es echte Fotos, die in den letzten Monaten hinzukamen?
- Wurden die neuesten Bewertungen beantwortet?
- Stimmen Kategorie und Leistungen?
- Existiert noch ein alter Eintrag einer geschlossenen oder umgezogenen Filiale?
Wer diese Liste zweimal im Jahr durchgeht, fängt die meisten Probleme ab, bevor sie wachsen.
Häufige Fragen
Brauche ich für jede Filiale eine eigene Website?
Nein. Eine Website mit einer Seite pro Filiale ist meist besser. Getrennte Seiten teilen Aufwand und Autorität.
Kann ich überall dieselbe Telefonnummer verwenden?
Besser hat jede Filiale eine eigene Nummer oder Weiterleitung. Eine einzige Zentralnummer kann Kunden an den falschen Ort schicken.
Was, wenn zwei Filialen sehr nah beieinanderliegen?
Google bevorzugt dann möglicherweise eine. Halten Sie Leistungen, Zeiten und Fotos jeder Filiale eigenständig und echt, damit Kunden erkennen, welche zu ihnen passt.
Können Sie Ergebnisse garantieren?
Nein, Platzierungen lassen sich nicht garantieren. Ich kann dafür sorgen, dass jede Filiale korrekt, einheitlich und vertrauenswürdig erscheint, und den Fortschritt je Standort berichten.
Was tun, wenn die Karte einer Filiale mit einer anderen vermischt wird?
Meist liegt es an widersprüchlichen Angaben zu Name, Adresse oder Telefon. Vergleichen Sie die Karte zuerst mit Ihrer Datentabelle und korrigieren Sie dann die Verzeichniseinträge. Besteht das Problem weiter, lässt es sich bei Google melden; das kann dauern.
Wie früh sollte ich bei einer neuen Filiale beginnen?
Eine genaue Zahl von Tagen kann ich nicht nennen, weil die Bestätigung unterschiedlich lang dauert. Wer Wochen vor der Eröffnung anfängt, hat die Karte am Eröffnungstag leichter fertig.
Ich habe einen Betrieb mit Einsatzgebiet und kein Ladenlokal. Kann ich trotzdem Filialkarten anlegen?
Empfangen Sie an Ihrer Adresse keine Kunden, sollten Sie die Adresse ausblenden und die Einsatzgebiete angeben. Eine erfundene Adresse kann zur Sperrung des Profils führen.
Wie viele Rechte sollten Filialleiter bekommen?
Rechte zum Antworten auf Bewertungen, zum Hochladen von Fotos und zum Ändern der Zeiten genügen. Markendaten wie Kategorie, Name und Leistungen bleiben besser in der Zentrale.
Braucht jede Filiale eigene Blogartikel?
Nein. Ist die Filialseite korrekt und vollständig, können sich Artikel auf eine gemeinsame Leistung oder Kundenfrage beziehen. Kopien mit ausgetauschtem Ortsnamen bringen nichts.
Wenn Sie nicht sicher sind, wie viele Ihrer Filialen bei Google richtig erscheinen, schauen wir gemeinsam darauf. Informieren Sie sich über meine lokale SEO und melden Sie sich bei mir.